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Weintrauben by MarkusR.
Weintrauben, a photo by MarkusR. on Flickr.

schön…

Warum immer den klapprigen Billy von IKEA oder das Pseudo-Landhausstil Regal von Höffner? Es gibt viele Möglichkeiten, schicke, trashige oder elegente Möbel ganz einfach selbst zu bauen.

“Einrichtungstipps für die erste eigene Wohnung
Auf dieser Seite gibt’s kostenlose Tipps zum Einrichten eurer ersten Wohnung. Die verschiedenen Wohnvorschläge sind je nach
Geschmack und Geldbeutel unterteilt. Unter “Studentenbude” findet ihr sogar Anleitungen wie ihr aus Weinkisten Regale baut oder wo ihr tagsüber eure Bettdecke verstecken könnt”. (von Wohnatelier.de über 1Live)

Das Märchen vom tollen Jahrgang

Es ist eine Art Ritual: Alle zwölf Monate loben die Winzer ihre Weine und behaupten, die Wachstumsbedingungen seien ideal gewesen. Dabei gibt es kaum noch Jahrgangsunterschiede.

Von Martin Maria Schwarz

Premium-Weine schmecken jedes Jahr andersPremium-Weine schmecken jedes Jahr anders

19. April 2010

Als im Herbst 2009 die Ernte eingefahren war, herrschte allseits eitel Sonnenschein. Quer durch alle dreizehn Anbaugebiete war die deutsche Weinwelt beglückt vom überdurchschnittlichen Zustand der Trauben. Norbert Weber, der Präsident des Deutschen Weinbauverbands, sprach sogar von einem Jahrgang, der als „ganz großer in die Geschichte eingehen“ werde. Ein „außergewöhnlicher Jahrgang“, der schon jetzt als „Juwel“ bezeichnet werden könne, pflichtete ihm Otto Guthier, Vorsitzender des Weinbauverbands Hessische Bergstraße, bei.

Es ist jedes Jahr das gleiche Ritual, und jedes Jahr wirft es dieselbe Frage auf: Wird da nicht über ungelegte Eier gesprochen? Denn erst rund fünf Monate später, also in diesen Tagen und Wochen des beginnenden Frühjahrs, wenn die besseren Weißweine auf Flaschen abgefüllt werden, wissen Winzer und Konsumenten, was der Jahrgang wirklich wert ist. Dazwischen liegen ja noch komplexe Vorgänge – wie der Gär- und Ausbauprozess – mit ihren eigenen Tücken und Risiken.

„Wir nähern uns einem Maximum an“

Der Kunde will die Feinheiten der JahrgangsunterschiedeDer Kunde will die Feinheiten der Jahrgangsunterschiede

Darüber hinaus stellt sich eine ganz andere Frage: Ist es überhaupt noch zeitgemäß, dem Jahrgang diese akzentuierte Stellung zuzuordnen, so als wäre die Weinwirtschaft immer noch und ganz und gar von den Launen der Natur und der Witterung abhängig, so als hätten sich die Produktionsbedingungen in den vergangenen zwanzig Jahren nicht erheblich verändert? Da ist erst einmal der Wettereinfluss selbst: Die von den Winzern allseits begrüßte Erwärmung durch den Klimawandel hat den bisweilen krassen Jahrgangsunterschieden früherer Zeiten die Schärfe genommen und damit das Niveau der Weine angehoben.

„Wir haben Klimata, die sich annähern“, stimmt Matthias Corvers vom Weingut Dr. Corvers-Kauter im Rheingau zu. „Es ist nicht mehr so unterschiedlich wie beispielsweise in den Jahren 1979, 1980, 1981 und 1984.“ Corvers verweist aber auch auf die gewachsenen Anforderungen, die die Weingüter an sich selbst stellen. „Wir forcieren die Weine in der Ausreifung. Das heißt, wir nähern uns einem Maximum an. Umso ähnlicher schmecken dann eben die Jahrgänge.“ Auch Arno Schembs vom Weingut Schembs im rheinhessischen Worms-Herrnsheim räumt ein, dass „wir heute nur noch im Mikrobereich arbeiten, während wir früher im Makrobereich gekämpft haben“. Beispielsweise habe der Jahrgang 1976 vor Kraft und Zucker nur so gestrotzt, dafür sei es beim 1977er nur mit „Ach und Krach möglich gewesen, Qualitätsweine zu ernten“.

Jahrgangsschwankungen werden stark gemildert

Der mittlerweile fast verlässlich frühe Austrieb der Reben hat ausreichend lange Vegetationsperioden und damit die gewünschte Ausreifung der Trauben dauerhaft möglich gemacht. Konturlose, säureaggressive oder gar von Fehltönen behaftete Weine blieben in der jüngsten Vergangenheit die absolute Ausnahme. Das ist der eine Grund. Wichtiger aber noch sind die dank der modernen Weinwissenschaft gestiegene Kenntnis der Vorgänge im Weinberg selbst sowie die gewachsene Zahl technologischer und önologischer Verfahren zwecks Regulierung von Extremen. So ist inzwischen beispielsweise die Hormonbehandlung der Reben erlaubt, mit deren Hilfe die Rispen in die Länge gezogen werden. Die Trauben bekommen dadurch mehr Abstand zueinander, was sie vor gegenseitiger Ansteckung mit Krankheiten schützt. Gegen Pilzkrankheiten helfen verbesserte Spritzmittel, die wirkspezifischer und verträglicher sind als früher. Viel intensiver wird heute auch über die Laubarbeit korrigiert, um entweder mehr Luft und Licht oder mehr Schatten zu schaffen. Ohnehin gilt, dass dem Wein 15 Prozent eines früheren Jahrgangs beigemischt werden dürfen, ohne dass das eigens deklariert werden muss. „Man hat gelernt, die Probleme der einzelnen Jahrgänge zu erkennen und Maßnahmen zu ergreifen“, sagt Patrick Johner, Juniorchef des Weinguts Johner am Kaiserstuhl in Baden. „Dadurch werden die Jahrgangsschwankungen zwar nicht komplett eliminiert, aber stark gemildert.“ Es liegt letztlich am Erzeuger, wie viele Register er ziehen möchte.

Und damit ist man noch gar nicht bei den Möglichkeiten der Kellerwirtschaft angekommen. Hat sich beispielsweise zu viel Säure gebildet, lässt sich entweder mit biologischem Säureabbau oder mit Kalk hantieren, um den Säuregehalt herunterzupegeln. Auch das Alkoholvolumen wird gerne nachträglich „eingestellt“ – indem die Weine entweder nicht vollständig durchgegoren oder umgekehrt chaptalisiert, also mit Zucker angereichert werden. Und was den Zuschnitt des Aromaprofils sowie die Abrundung des Geschmacksbilds angeht, steht ein ganzes Arsenal an zielsicher arbeitenden Reinzuchthefen zur Verfügung. Lässt sich da der Glaube an die Bedeutung und Individualität eines Jahrgangs überhaupt noch aufrechterhalten?

„Einerseits ja“, meint der Önologe Carsten Heinemeyer aus Breisach. „Solange Wein nicht im Gewächshaus wächst, ist er immer noch auf die Umgebungsbedingungen angewiesen.“ Aber es komme eben darauf an, ob ein Kleinwinzer lagenbezogene Weine erzeuge oder ob es sich um Produkte von Großkellereien handele, die überwiegend in Discountern vertrieben werden. Über Letztere werden heute rund zwei Drittel der Weine verkauft, und deren Kunden legen erfahrungsgemäß wenig Wert auf geschmackliche Jahrgangsunterschiede. Zumal in den zurückliegenden beiden Jahrzehnten die eher homogenen Überseeweine stilprägend waren. „In der Neuen Welt“, sagt Carsten Heinemeyer, „wird Wein nicht so sehr als Kulturgut betrachtet, wie das in Deutschland, Italien und Frankreich der Fall ist. Es geht mehr um Markenbildung, der Jahrgang ist sekundär.“

Der Wein wird nach der Marktanalyse erzeugt

In der neuen Welt wird Wein nicht so sehr als Kulturgut betrachtetIn der neuen Welt wird Wein nicht so sehr als Kulturgut betrachtet

In Neuseeland beispielsweise wird der Geschmack eines Rieslings mehr oder weniger vordefiniert – gemäß den Marktanforderungen. „Man schaut die Zielmärkte an, und nach der Marktanalyse wird der Wein erzeugt“, sagt Heinemeyer. Während Arno Schembs eine „gewisse Bequemlichkeit“ beim Durchschnittsverbraucher konstatiert, für den er zumindest bei den Gutsweinen „die Jahrgänge ein bisschen angleichen“ möchte, sieht Patrick Johner die Verbrauchertreue früherer Jahre längst aufgekündigt. „Deshalb ist es wichtig, dass wir jedes Jahr ein ähnliches Niveau haben.“ Das nennt man heute die „Marke des Betriebs“, deren Notwendigkeit auch Matthias Corvers anerkennt. So stehe sein Gut bei den Rieslingen für „dichte, intensive, fruchtbetonte Weine. Wenn es zu starke Ausreißer gibt, ist es nicht mehr glaubhaft.“

Den neuen Herausforderungen ist die Weingesetzgebung nach und nach angeglichen worden. Die Möglichkeit, mit Säure nachzubessern, wenn das Jahr zu warm war, auch flache Lagen zu bewässern, wenn es zu wenig regnet, den Rotweinen nachträglich bei der Tanninstruktur auf die Beine zu helfen: all das hat der Gesetzgeber zugelassen. Carsten Heinemeyer findet das in Ordnung. „Wenn man nicht Schritt halten kann, fällt man runter. Die Weinwelt wandelt sich sehr schnell.“ Sie wandelt sich noch auf einem anderen Feld. Denn Jahrgangsunterschiede beeinflussen auch die Reifefähigkeit eines Weines. Es gibt aber immer weniger Konsumenten, die ihre Weine auf Lagerung hin kaufen – das heben alle Winzer unisono hervor. Die Erzeugnisse werden heute meist in frischem Zustand getrunken.

Die Klimaerwärmung hat den Jahrgangsunterschieden die Schärfe genommenDie Klimaerwärmung hat den Jahrgangsunterschieden die Schärfe genommen

Freilich ist der Mythos vom Jahrgangsunterschied noch nicht ganz verblasst, im Guten wie im Schlechten. Beim Jahrgang 2006 musste selbst behutsamste Arbeit im Weinberg scheitern, konnte selbst beste Kellerwirtschaft nicht mehr viel ausrichten, als es bei der Ernte zu feucht wurde und die Trauben nahezu in allen deutschen Anbauregionen von Botrytis befallen waren. Entweder hatten die Winzer sehr früh ernten müssen, was die Weine äußerst spitz werden ließ, oder aber sie mussten einen unguten Geschmackston hinnehmen. „2006 war ein prägnanter Jahrgang“, umschreibt es Matthias Corvers freundlich.

Was macht einen guten Jahrgang überhaupt aus?

Die Prägung durch den Jahrgang gibt es aber auch im Guten, nur hat sie sich stärker auf die Weine im oberen Qualitäts- und Preissegment verschoben. Dorthin, wo die vielbeschworenen Terroir-Weine erzeugt werden, die nach Einschätzung von Carsten Heinemeyer etwa zehn Prozent des Marktes ausmachen. „Dann spürt man eben anhand der feinen Säure und der spielerisch leichten Fruchtaromen, dass es im Jahr 2009 keine Witterungsextreme gab“, sagt Matthias Corvers. „Diese Feinheiten will der Kunde, und wir wollen das vom Weingut her betonen.“ Für diese Unterschiede, und sei es nur in Nuancen, existiert auch weiterhin eine Kundschaft. Irgendwo müssen die landauf, landab boomenden Weinseminare der vergangenen Jahre ja ihre Spuren hinterlassen haben.

Was aber macht einen guten oder gar großen Jahrgang überhaupt aus? „Ein idealer Jahresverlauf“, antwortet darauf Patrick Johner, „mit rechtzeitigem Austrieb im Frühling, einer guten Mischung aus Sonne und Regen im Sommer sowie Trockenheit im Herbst. Solche Jahrgänge sind sehr entspannend für die Winzer.“ Matthias Corvers merkt dazu an: „Bei anderen Jahrgängen muss ich mehr gegensteuern. Das heißt aber nicht, dass das Erzeugnis im Glas dann schlechter ist.“

erschienen in det faz

Text: F.A.S.
Bildmaterial: ddp, dpa

Rheinhessen (Weinbaugebiet)

Vineyards in Worms-Pfeddersheim
Rheinhessen, Rheinland-Pfalz, mit 26 440 Hektar Rebfläche [1], das größte Weinbaugebiet in Deutschland. Der Weinberg ist in drei Bereiche, 24 große Lagerhalle und 432 Einzellagen eingeteilt [2]. Es ist in der Weinbauzone A und einer Weinbauklimaten cool (Resistance Zone 7).
Der Weinberg wurde jährlich von der Queen ausgewählt 19531954 Rheinhessen vertreten.
Im Mai 2008, Mainz Rheinhessen mit einem Mitglied der Great Wine Capitals Network [3].
1 Übersicht
2 Sorten
2,1 Weiße Sorten
02.02 roten Sorten
Drei große Lagerräume und
Area Bingo 1,3
2,3 Nierstein Area
3,3 Wonnegau Area
4 Auszeichnungen
4,1-empfohlenen Weingüter DLG
02.04 Great Wine Capitals
5 Referenzen
6 Literatur
7 Literaturzitate
8 Literaturstellen

Größte
Weindörfer
Rang in der Region durch Weinstock
Plant Vineyard Trauben Weißwein Rotwein
Rheinhessen
26 228 67,4 32,6
Worms März 1490 59,6 40,4
Nierstein 6.783 75,6 24,4
Alzey 8.769 69,0 30,1
Westhofen 9.764 68,7 31,3
Alsheim 10 704 69,3 30,7
Bechtheim 11 654 70,2 29,8
Ingelheim am Rhein 45,1 12 641 54,9
Flörsheim Dalsheim-13 635 65,0 35,0
Bingo am Rhein 15 590 72,6 27,4
Saulheim 16 508 72,2 27,8
Osthofen 20 464 67,8 22,2
Gunter Blum 21 461 71,8 28,2
Dittelsheim Heßloch-23 446 68,6 31,4
Stadecken Elsheim-24 433 69,2 30,8
Quelle Weinbau 20.052.006.
Statistische Amt des Landes Rheinland-Pfalz
Bad Ems, Mai 2006.

Ein Fünftel der rheinland-pfälzischen Region Rheinhessen, die auch waldärmste Deutschland, mit Weinreben bepflanzt. Mehr als 6.000 Hersteller produzieren pro Jahr mehr als 2,5 Millionen Hektoliter Wein aus dem Nutzen von rund 120 Millionen Rebstöcke. Von den 136 Gemeinden nur funktionieren, Budenheim Rheinhessen, Hochborn, Eich, Hamm und Nieder-Wiesen nicht in ihrem eigenen Bereich kommunale Liegenschaften [4].
Rheinhessen ist auch einer der traditionsreichsten Bereiche, in denen der Wein in 20 v. Chr. angebaut wird, ist BC. In Nierstein ist die älteste (742) fertigen Wein dokumentiert die deutsche Position, die Glocken Nierstein. Nach Gründung des Bremer Ratskeller im Jahre 1405, gab es zunächst nur Weine von Rheinhessen serviert - das gemeinsame und das beste.
Rheinhessen kamen vor dem Ersten Weltkrieg, Wein, hohe Weltmarktpreise bei einer Auktion erzielt. Der Riesling Nierstein, zum Beispiel, genoss einen legendären Ruf. Mitte des 20. Jahrhunderts gab es nur eine Phase, in der die Aufmerksamkeit auf den Betrag, den Ruf des rheinhessischen Weines beschädigt wurde nachhaltig. Notorious in diesem Zusammenhang ist, dass Unsere Liebe Frau von Milch aus dem gleichen Großlage.
Im späten 20. Jahrhundert, war jedoch ein Umdenken. Eine neue Generation von Kellerwirtschaft ist aufgrund der Tatsache, dass die neue Rheinhessen einen guten Ruf hat. Rheinhessen Weinberge gehören zu den gut dekoriert und bekannte Weinkritiker und Weinführer heben die Qualität der Weine. Die meisten sind Riesling und Sylvania, aber auch einige Rotweine werden gelobt. Ohne Kompromisse bei der Qualität Einstellung Winzer (ua durch Senkung der Produktionskosten, kontrollierte Gärung, etc.) könnte die Bemühungen um die geologische Vielfalt der Region zu erhöhen verwenden und produzieren einen hohen absoluten Niveau.
Ab Herbst 2007, rufen Sie den neuen Wein aus Rheinhessen. Rheinhessicher Federweisser es laut vor dem Gesetz Rheinwein genannt Feather verwendet [5] [6] [7]. Der Name Reno Federweisser Grundlage ist die Qualität nicht allzu schlecht und er unterlag die juristische Bezeichnung für Tafelwein.
[Edit Grape]

Vineyard Landschaft in Gau-Bickelheim
69% der Rheinhessen Weinberge sind mit weißen Rebsorten bepflanzt. Rotwein ist in der Gegend um Ingelheim weit verbreitet und kultiviert in Wonnegau.
Wenn die Palette von Sorten dominieren Weißweine Müller-Thurgau (ca. 16,4%) und Riesling (14,7%). Neben Dornfelder (12,9%), Silvana (9,3%), Portugiesen (6,1%), Kern (4,5%), Pinot Gris (4,4%), Weißburgunder (3,4%) und Scheurebe (3,4%) angebaut wird. [8]
In Reno, an Orten, Nackenheim, Nierstein Oppenheimer und konzentrierter Riesling Anbau. Der Bestand wird durch warme Temperaturen, Sonnenschein und wenig regen begünstigt.
Sorten nur etwa 23 angewachsen haben eine Rolle bei der Vermarktung. Der Anteil jeder dieser Sorten ist in der Tabelle angegeben.
Führende Sorten von Rheinhessen (2008)
Color Synonyme Vielzahl Area (%) Fläche (ha)
Erste weiße Frau-Thurgau Rivane 16,4 4.320
2 White Riesling Weißer Riesling 3769 14,7
3 rote Dornfelder 12,9 3.444
4 weiße Grün Silvana Silvana 9,3 2467
Red Blue 6.1 5 Portugal 1661
6 Pinot Noir Pinot Noir Red 1342 5,1
7 Kern weiß 1224 4,5
8 weiße Pinot Gris Pinot Gris 1158 4,4
9 Scheurebe Weiß S88 3,4 921
10 White Burgundy Klevner weiß, Pinot Blanc 3,4 831
Bacchus White 11 791 2,9
Regent rot 12 783 9,2
13 Faber weiß Faberrebe 1,8 497
14 421 1,7 Huxelrebe weiß
Chardonnay Weiß 15 404 1,6
Ortega weiß 16 355 1,3
17 Saint Laurent rot 1.1 301
18 Mori-weißen Muskat 0,8 217
Gewürztraminer White 19 145 0,6
Merlot rot 20 144 0,6
Sauvignon Blanc White 21 130 0,5
Cabernet Sauvignon Red 22 0,3 87
23 0,3 83 roten Frühburgunder
Quelle Statistische Amt des Landes Rheinland-Pfalz [9]

Ein schöner Artikel zur Weinernte in Frankreich: http://weinwerk-potsdam.de/blog/vendanges-2009-a-santenay/
Hallo Trekker !
Hat jemand schon mal eine Weinernte in Frankreich mitgemacht?
Ich will im September nach Südfrankreich und 10-12 Tage bei der Ernte helfen.
Anschließend werde ich noch eine Woche dort zelten, wandern und biken.
Mit der Arbeit will ich meine enormen Spritkosten (komme aus Berlin) senken.
Wie kommt man an den Job?
Was kann man dort verdienen?
Hat jemand Lust mitzukommen?
Ich bedanke mich schon mal für Eure Hilfe im Voraus.

Die Weine

Während in Chablis nur Weißweine angebaut werden, die noch vor wenigen Jahren einen typischen Feuersteincharakter hatten, der heute meist von Barriquearomen überdeckt wird, findet man an der Côte d´Or Rot- und Weißweine.

Die Weingemeinden der Côte d´Or mit ihrem Zentrum Beaune sind wie an einer Perlschnur entlang der N 74 von Nord nach Süd aufgereiht, im Norden beginnend bei Marsannay, über Gevrey-Chambertin, Morey-Saint-Denis, Chambolle-Musigny, Vosne-Romanée, Nuits-Saint-Georges, Savigny-les-Beaune, Beaune, Pommard, Volnay, Meursault, Puligny- und Chassagne-Montrachet im Süden. Mehr lesen »

(Blauer) Spätburgunder

Klassische Rotweinrebe seit vielen hundert Jahren (Pinot noir)
Vollmundig, samtig, feines Aroma (z.T.Bittermandel), körperreich und alkoholreich. Leicht süßlicher Duft nach roten Beeren.
passend zu: Braten, Wild, Käseplatten.

Dornfelder

Kreuzung Helfensteiner (Frühburgunder x Trollinger) x Heroldrebe (Portugieser x Limberger), 1955, benannt nach Imanuel Dornfeld.
Betont fruchtig (Sauerkirsche, Brombeere), tiefdunkel bis blaurot, zart bis markant.
passend zu: Braten, Wild, Käse. Mehr lesen »

Müller-Thurgau (Rivaner)

Kreuzung Riesling x Silvaner (1882 Dr. H. Müller aus Thurgau, Schweiz).
Leicht und frisch mit dezenter Muskatnote, weich und mild mit meist geringeren Säuregehalt.
Schmeckt jung am besten, 1-4 Jahre Flaschenlagerung.
passend zu: allen zartaromatischen Speisen.


Mehr lesen »

Mehr von mir übrigens im Weinwerk Potsdam Blog.Blogsession 010

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Liebe Weinfreunde,
an dieser Stelle entsteht keine neue Blogpräsenz.
Es wird Informationen zu aktuellen Veranstaltungen im Weinwerk Potsdam geben und interessante Beiträge rund um Wein, Wein, Wein, Wein…

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